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  Zum Weltfrauentag
 
 
     
 
Liebe Faircustomer Freundinnen und Freunde,
 
 
  Am 8. März ist Weltfrauentag. Ein guter Anlass, Ihnen einige unserer Händlerinnen vorzustellen, die mit viel Engagement ihre Lieferantinnen stärken und so vielen Frauen ein besseres Leben ermöglichen. Alle haben direkte Kontakte zu den Produzentinnen und einige haben eigene Wurzeln dort. Da sind zum Beispiel die gebürtige Kirgisin Aimeerim Tursalieva von SonKol, Katherine Portmann mit Wayuu-indigenen Wurzeln von Mama Tierra, die Filippina Cattleya Romero-Faude von Saganà oder die Tessinerin Giovanna Tami von Ideeali. Erfahren Sie mehr über ihre Geschichten in den Portraits weiter unten.

Wie wärs mit etwas Frauenpower zum
Weltfrauentag von Frauen aus vier verschiedenen Kontinenten? Genuss und Gesundes zum Essen und Trinken, praktische Taschen und Schönes für Zuhause und sich selbst...
Falls Sie Freund_innen haben, die sich für das Thema interessieren, schicken Sie doch diesen Newsletter weiter. Als Dankeschön, bieten wir 10% Rabatt auf Bestellungen über CHF 60 mit dem Code «Frauenpower» bis zum 8. März.

Viva!

Ihr FAIRCUSTOMER-Team


P.S. Ab April wird unsere Praktikums-Stelle wieder frei. Für den Frühling suchen wir auch Helfer für Stände zB am Filmfestival Nebenrolle Natur, Öko-Markt St. Gallen und Afropfingsten.

P.P.S. Wir sind (endlich) aktiver auf
Instagram + freuen uns auch dort auf Austausch...

 
   
 

Den eigenen Wurzeln folgen

       
  Tierfigur aus natürlicher Schafwolle gefilzt. Aimeerim Tursalieva bringt alte kirgisische Nomaden- kunst mit modernem Design in die Schweiz. Mehr dazu im Portrait unten.   Jede Tasche ein Unikat und Teil der Kultur von Wayuu-Frauen. Katherine Portmann stiess auf sie als sie ihren Grossvater suchte. Mehr dazu im Portrait.   Kokosblütennektar-Pulver - als gesunde, 100% natür- liche Alternative zu Zucker. Saganà wird von zwei Schwestern in der Schweiz + den Philippinen geführt. Mehr im Portrait unten.  
 
 
ab CHF 26.40
*
 

 
CHF 175.00 *
              
      
 CHF 19.50 *
 
   
 

Mit direktem Draht zum Ursprung

 

 

The Short Trip

 

SLB - Yes or No :)

 
  Upcycling-Schultertasche aus rezyklierten Zementsäcken von Kambodscha. Giovanna Tami kennt viele der Herstellerinnen persönlich.
Mehr im Kurzportrait unten.

 
  Gourmet Chilisauce von Ukuva i Africa. Passt zu warmen Pasta- oder Reisgerichten + inspirierte unsere Köchin zum Rezept des Monats, dem «Randen Fingerfood».
 
  Edler 100% Arabica-Wildkaffe aus Kaffa in Äthiopien, dem Ursprung des Kaffees. Die Gründerin von Original Food pflegt enge Kontakte zu den Kaffeekooperativen.
 
 
 
           HF 36.50 *
 
 
CHF 19.50*
 
  ab CHF 10.50*  
   
 

Frühlings-Grüsse von Pionierinnen

 
Geschenkbox aus dem Locarnese
 

SLB - Yes or No :)

 

 
  Edler Bordeaux von Cathe- rine Papon-Nouvel, einer Winzerin, die in Frankreich drei Weingüter bio-dyna- misch bewirtschaftet. Wein des Monats von Amiata Emozioni.   «Papillon Girlande» aus alten Magazinen von der Markt-Lücke, die tolle Upcycling Ideen entwickelt + wichtige Beiträge zur Integration von Migrant- innen leistet. S.a. Portrait.   Feinster Schmuck aus Glasperlen in 20 Farben, die Sie mit einem Magnet- verschluss beliebig kombinieren können. Von der Frauenkooperative «Djifa» in Togo.  
 
Ab 6 Flaschen CHF 18.00
statt 21.00 *
 
   
CHF 22.00 *
 
Ohrhänger / Arband / Collier
CHF 33.00 / 36.00 / 64.00 *
 
   
  * Alle Preise sind wie immer inklusiv Versandkosten.

Wir stellen vor: Fünf Faircustomer «Powerfrauen»
   
 



Cattleya Romero-Faude, Saganà

Im 2014 gewann die Filippina Cattleya Romero-Faude mit ihrer Geschäftsidee mit dem Kokosblüten Nektar den Social Impact Award beim Impact Hub Zürich. Und seither verwirklichte sie Schritt für Schritt ihren alten Traum: Gesunde, nachhaltig produzierte Agrarprodukte aus den Philippinen zu vermarkten und dadurch den Bauern zu einem besseren Leben zu verhelfen. Zusammen mit ihrer Schwester in Manila gründete sie Saganà. Ihr Hintergrund half ihnen auf dem Weg: Ihre Grosseltern waren Reisbauern und ihre Eltern Unternehmer und sie selbst haben einen Management-Abschluss in der Tasche.

Mit dem Vertrieb des biozertifizierten Kokosblüten Nektar schaffen sie profitable und bessere Lebensbedingungen für die Kokosbauern und fördern deren Traditionen und altes Wissen. Und durch die sanfte Nutzung der Kokospalmen leben diese viel länger. Saganà arbeitet direkt mit den lokalen Kooperativen. Insbesondere achten sie auf eine Stärkung und Förderung der Frauen und auf faire Entlöhnung und gerechte, gleiche Löhne für gleichwertige Arbeit.
Mehr zu Saganà.




Giovanna Tami, Ideeali Fair-Trade

Zweieinhalb Jahre arbeitete die Tessinerin Giovanna Tami in Kambodscha. Nach dieser Zeit beschloss sie, Ideeali aufzubauen und damit benachteiligte Menschen in Kambodscha zu unterstützen.
Ideeali Fair-Trade vertreibt Kunsthandwerk und Upcycling-Produkte aus verschiedenen Materialien. Sie alle werden von Hand gefertigt in Kambodscha. Oft bei Sozialunternehmen, wo Menschen mit körperlichen Einschränkungen faire, würdevolle Arbeit erhalten und weiter gefördert werden. Dafür setzt sich Giovanna Tami seit 2010 unermüdlich ein und hat dadurch sehr direkte Kontakte zu den Produzentinnen und Produzenten.

Sodheap beispielsweise, eine der Herstellerinnen der Upcycling-Taschen, hat durch Kinderlähmung beide Beine verloren und ihre Familie hatte weiteres Pech im Leben. Seit sie bei dem Sozialunter- nehmen beschäftigt ist und dadurch eine Ausbildung machen konnte, kann sie sich und ihre Tochter eigenständig ernähren und für eine bessere Zukunft für ihre Tochter hin arbeiten.
Mehr zu Ideeali Fair-Trade.




Aimeerim Tursaileva, Son Kol

Schon in ihrer Kindheit hat die gebürtige Kirgisin Aimeerim Tursaileva jeden Sommer bei den Grosseltern auf dem Land wie alle Kinder bei der Herstellung der traditionellen Filzteppiche geholfen - für die heiratenden Familienmitglieder. Eine Erinnerung, die sie bis heute begleitet.
Für ihr Masterstudium in Friedens- und Konfliktforschung kam sie in die Schweiz. Dabei wurde es ihr immer wichtiger, ihre ursprüngliche Nomadenkultur hier mit anderen zu teilen. 

Mit den Son Kol Filzprodukten, die sie mit Freunden gegründet hat, unterstützt sie einerseits die Frauen in Kirgistan mit fairem Einkommen, und führt ihnen andererseits auch die Schönheit und Bedeutung ihres alten nomadischen Kunsthandwerkes vor Augen. Denn bei der jüngeren Generation geht dieses Wissen sonst nach und nach verloren. Durch den direkten Kontakt mit den drei Frauenkooperativen kann Son Kol einen ständigen Austausch für Verbesserungen in Qualität und Technik gewährleisten und auch Ideen für neue Produkte aufzeigen. Mehr zu Son Kol

 

Katherine Portmann, Mama Tierra

Die Schweizerin Katherine Portmann lernte ihren biologischen Grossvater erst als Erwachsene kennen. Seine Geschichte und Herkunft von den Wayuu-Indigenen zwischen Kolumbien und Vnezuela beeindruckte sie so stark, dass sie sich seither, ihren Wurzeln bewusst, unermüdlich für die Wayuu einsetzt.
Die kunstvollen Taschen der Wayuu sind weltweit ein Hit, sogar Stars schmücken sich damit. Bei den Wayuu hingegen kommt davon nur wenig an, sie selbst leben in Armut und sind von den Folgen des Klimawandels betroffen.
Umso mehr setzt sich Katherine Portmann mit Mama Tierra für faire Preise ein und für den Respekt für die künstlerisch hochwertige Arbeit. Die Wayuu-Frauen in La Guajira werden mit der Herstellung und dem fairen Verkauf des Kunsthandwerkes finanziell unabhängiger. Damit wird auch ihrer ganzen Gemeinschaft geholfen, denn die Frauen der Wayuu sichern den Unterhalt der Familie, erziehen die Kinder und geben die Kultur weiter.
Mehr zu Mama Tierra.





Christina Dalbert und das Marktlücke Team

Auf einen wunderschönen Laden trifft man in Zürich an  der Limmat an der Schipfe. Entstanden ist die Marktlücke Anfang 2009, als Christina Dalbert, damals Betriebsleiterin eines Arbeitsintegrationsbetriebes der Stadt Zürich, die ehemalige Ladenlücke der Stadt Zürich ablöste und sie in die Marktlücke GmbH überführte. Sie ist heute ein Geschäft für zauberhafte Dinge, Alltagsgegenstände mit Charme und feine Geschenke - alles handgefertigte Produkte. Ein grosser Teil der Produkte besteht aus recycelten Materialien. Hergestellt werden sie in sozialen Werkstätten oder kleinen Schweizer Manufakturen. Gutes Design, innovative Ideen und solides Handwerk sind bei der Auswahl der Produkte ausschlaggebend, viele auch zu haben auf Faircustomer.

In der hauseigenen Frauen-Werkstatt übernimmt die Gestalterin und Pädagogin auch Spezialanfertigung und Endfertigung von handwerklichen Produkten.

 Erwerbslose Frauen finden bei ihr einen (Wieder-) Einstieg in den Arbeitsprozess. Die Frauen in ihrem Integrationsprogramm qualifizieren sich im Verkauf, in der Lagerbewirtschaftung, der Administration, in der Werkstatt zur Fertigung und Montage von Designprodukten und im Versand des eigenen Online-Shops. Für ihr langjähriges Engagement erhielt Christina Dalbert 2015 den Gleichstellungspreis der Stadt Zürich. Mehr zur Marktlücke.

 


 
 
         
 
 
             
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