eveosblog Newsletter

Februar 2019

Der erste Newsletter im neuen Jahr bringt nicht nur einen Schwung an Projekten, die wir Dir vorstellen möchten. Er bringt auch ein neues Newsletter-Design samt neuer Rubrik namens "Netzlese".

Netzlese ist ein im Internet gebrĂ€uchliches Schachtelwort aus Netz und Auslese - und meint in unserem Fall eine individuelle Auswahl an Artikeln oder Themen, die wir interessant fanden und fĂŒr Dich in kurzen Worten zusammenfassen.
Diese Inhalte gibt es exklusiv nur in unserem Newsletter - nicht im Blog, nicht bei Facebook oder anderswo!

Apropos Newsletter: wie gefÀllt dir das neue Aussehen?

Viel Spaß - und wie immer - freuen wir uns ĂŒber Feedback!
Henning & Katharina

NEWS & ARTIKEL
LED Raum- & Lichtinstallation fĂŒr die Ausstellung „Resonances of Cartier“
Cartier steht fĂŒr Extravaganz. Ebenso sollte auch ihre neue Kollektion gefeiert werden. Mit einer Ausstellung sowie einer beeindruckenden, den kompletten Raum umfassenden LED Lichtinstallation.
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Erlebnis Messe – interaktiv, spielerisch, fototauglich:
Telekom auf der IFA 2018

ZeitgemĂ€ĂŸe Messeauftritte brauchen interaktive Technologien, spielerische Exponate, erlebnisorientierte Inhalte und fototaugliche Selfie-Kulissen. Der Telekom Messestand auf der IFA 2018 hat anscheinend nahezu alles davon umgesetzt.
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Promotion: Lufthansa Ausstellung
“Unknown Places” auf der Triennale in Mailand

Die Ausstellung “Unknown Places” stellte besondere Fotografien aus. Fernweh weckende Bilder von Orten mit spektakulĂ€ren Landstrichen. Faszinierend, aber nicht sonderlich innovativ. Doch die Überraschung und tatsĂ€chliche Aussage, warum man die Welt selbst bereisen sollte, kam erst zum Schluss.
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KĂŒnstlerische Promotion:
Augmented Reality erweitert Street Art

Auf dem noch jungen Kunstfestival Art Berlin wollte Samsung mit einer kĂŒnstlerisch-technischen Promotion-Aktion auffallen. DafĂŒr taten sie sich mit fĂŒnf KĂŒnstlern zusammen, entwickelten Pop-Up-Galerien und eine Augmented Reality App. Das Ergebnis sind Kunstwerke, die mit einer digitalen Ebene erweitert wurden.
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NETZLESE
Unter dieser neuen Rubrik findest Du kompakte Zusammenfassungen externer und unserer Meinung nach interessanter Artikel und Themen.

Doku eines sensationell gescheiterten Festivals
Sag nochmal einer, ein paar BĂŒhnen und Zelte hinstellen, kann doch jeder... Anscheinend nicht! Eine Netflix-Doku schaut hinter die Kulissen des sensationell gescheiterten Luxusfestivals „Fyre“. Gescheitert ist es im organisatorischen Sinne - zum Schaden vieler Mitarbeiter und Dienstleister. Auf Instagram und in den Medien wurde das ĂŒberteuerte Musikfestival bis zum Schluss gehyped und war binnen weniger Tage ausverkauft. Die böse Überraschung erlebten die Besucher dann hautnah vor Ort! So viel zu Instagram vs. RealitĂ€t.
» Zur Netflix-Doku


Wie sieht die Zukunft der Szenografie aus?
Nein, hierbei geht es nicht um sechs Raumdesign-Trends. Es geht auch nicht um Dystopien einer technologisierten Erlebniswelt. Denn es stellt sich nicht die Frage, wie wird Szenografie aussehen, sondern wie möchten wir, dass sie aussieht? Janina Poesch ruft dazu auf, die Zukunft aktiv zu gestalten, sie nicht zu fĂŒrchten oder einfach nur Trends nachzueifern. Denn LED-Licht, digitale RĂ€ume und immersive Erlebnisse bringen uns auf Dauer auch nicht weiter. „Wir sollten uns also verstĂ€rkt wieder uns Menschen widmen und uns und unsere (nachhaltigen) BedĂŒrfnisse in das Zentrum jeglicher Betrachtungen rĂŒcken“, sagt Janina - und ich stimme ihr absolut zu!
» das Kommentar in der Plot lesen


Wie virale Werbung rechte Netzwerke ausnutzt
Bislang war virale Werbung eher gehaltlos - vielleicht noch lustig. Aber einfach konsumierbar, einfach teilbar. Nun sind clevere Werber auf die Strategie gekommen, dass man die leicht provozierbaren und sehr gut funktionierenden Social Media Netzwerke der Ewiggestrigen ausnutzen und instrumentalisieren kann - fĂŒr die virale Verbreitung guter Botschaften! Grandiose Idee!
» Artikel bei Netzpolitik lesen


Loveparade Prozess
Das zustĂ€ndige Gericht hatte vor wenigen Wochen eine Einstellung des Verfahrens vorgeschlagen. Der Grund: Da so viele Organisationen und Parteien beteiligt waren, geht man eher von einem „kollektiven Versagen“ aus. Zudem fĂŒrchtet man, dass die VerjĂ€hrung (2020) dem Urteilsende zuvorkommen wird. Nun steht es fest: Sieben Angeklagte haben der Einstellung ihres Prozesses ohne Auflagen zugestimmt. Sie gelten somit als unschuldig. Die anderen drei, alle Lopavent Mitarbeiter, die eine Auflage von je 10.000 Euro hĂ€tten zahlen sollen, haben sich dagegen ausgesprochen. Der Prozess geht in ihren FĂ€llen weiter. Ein sehr unbefriedigender Verlauf. Gerade da aus den Ermittlungsakten hevorgeht, dass es Bedenken, erkannte Risiken und fehlerhafte AntrĂ€ge gab, die letztlich doch ĂŒbergangen wurden.
» zum Artikel in der FAZ
     

ÜBER UNS

Als Blog fĂŒr Live-Kommunikation berichten wir mit viel Herzblut und Begeisterung aus und fĂŒr die Erlebnisbranche. Wir schreiben ĂŒber spannende Projekte, schauen fĂŒr Dich ĂŒber den Tellerrand und suchen nach Inspirationen aus Kunst und Kultur.

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