17 Einladungen sind zu viel.
Aber eine wird Ihnen vermutlich passen.




Wir haben wieder einmal etwas gewagt: den doppelten Zeitpunkt. Heute gehen die beiden Hefte in den Versand. Das Eine beginnt vorne mit dem Schwerpunkt «oben und unten», das Andere hinten mit den Aktualitäten und Analysen. Die neuen Kräfte beim Zeitpunkt zeigen Wirkung; aber sie kosten auch :-)

Ich schreibe Ihnen, weil ich Sie wieder als AbonnentIn zurückgewinnen möchte. Die neuen Leute machen meiner Ansicht nach sehr gute Arbeit und sind innovativ. So hat der Zeitpunkt ab der kommenden Ausgabe zwei «Eingänge»: einen vorderen mit dem Schwerpunktthema «oben und unten» und einen hinteren mit den aktuellen Analysen und Geschichten. das Ende Monat verschickt wird. Der Effekt des «doppelten Zeitpunkt» lässt sich allerdings am Bildschirm nicht darstellen. Dafür muss man das Heft schon in die Hände bekommen.

Um dieses Jahr finanziell heil zu überstehen, brauchen wir 2000 neue Abonnentinnen und Abonnenten. Darum möchte ich Sie gerne zu einem Schnupperabo anregen. Drei Ausgaben für Fr. 20.- (statt 30.- am Kiosk) und ohne Risiko: Wenn Ihnen das erste Heft nicht gefällt, wird die Rechnung formlos storniert. (Bestellformular hier). Hier können Sie schon durch einige Seiten des neuen Heftes blättern,

Der Zeitpunkt ist ja weit mehr als ein gedrucktes Heft. Das spürt man deutlich an unseren Aperos, die wir dieses Jahr wieder regelmässig durchführen. Das Format ist einfach: Zweimal eine Dreiviertelstunde «Talk-Show» mit interessanten Menschen, dazwischen eine Stunde Zeit für das Apero-Buffet und zum Vernetzen. Die Treffen an verschiedenen Orten in der Schweiz zeigen: Gemeinschaft entwickelt sich ganz spontan; manchmal entstehen sogar Freundschaften.
Sie sind herzlich zum nächsten Apero am 21. März im Ökodorf Sennrüti in Degersheim eingeladen. (Infos und Anmeldung hier)

Herzlich eingeladen sind Sie auch zur Vernissage des Buches «Die Macht der schwachen Strahlung», in dem Cornelia Hesse-Honegger ihre spannende Geschichte erzählt. Die Zürcher Illustratorin hat fast dreissig Jahre lang die atomaren Hotspots besucht, verstümmelte Wanzen gesammelt und gezeichnet. Im letzten Herbst hat sie dafür den «Nuclear Free Future» erhalten und am 16. März feiern wir im Zentrum Karl der Grosse in Zürich das Buch, das wir für sie machen durften. Beginn: 19.30 Uhr. Um Anmeldung wird gebeten. verlag@zeitpunkt.ch

Ich danke Ihnen, dass Sie sich Zeit für diesen Newsletter genommen habe und bleibe

Mit herzlichen Grüssen

Christoph Pfluger, Herausgeber


PS: Auf Vermittlung von Lesern halte in den nächsten Wochen einige Vorträge zu verschiedenen Aspekten unseres Geldsystems. Obwohl das Thema wenig Erfreuliches hergibt, wird jeweils auch ordentlich gelacht. Und am Ende zeigt sich, dass man auch als Einzelmensch gar nicht so machtlos ist, das Geldbewusstsein in eine neue Richtung zu bewegen. Sie und allenfalls Freunde sind auf jeden Fall herzlich eingeladen. Und wenn Sie selber einen Vortrag organisieren möchten, helfe ich nach Kräften mit. Es braucht nicht viel mehr als einen Raum und ein paar interessierte Zeitgenossen. Hier gibt es weitere Informationen und ein Bestellformular für «Das nächste Geld».

Sissach, 29. Februar 2016: Das nächste Geld
Vortrag, anschl. kontradiktorische Diskussion mit Klaus Kirchmayr, Banker und Fraktionschef der Grünen BL
Cheesmeyerhuus, Hauptstr. 55, Sissach. 29.2.2016, 19.30 Uhr. Freie Beiträge. Weitere Informationen

Zofingen; 8. März 2016: Das Kreuz mit unserem Geldsystem – ein Gespräch zur Fastenzeit. Chi-Rho-Pfarreisaal, Mühlethalstr. 15, Zofingen. 19.30 Uhr. Freie Beiträge. Weitere Informationen

Oberwil/ZG, 15. März 2016: Die Rätsel des Geldes, Antworten in Oberwil/ZG
Abendseminar, 15.3.2016. Details und Anmeldung hier

 

Weitere Hinweise:

Wir gründen eine Quartierwährung.
Jens Martignoni, der clevere Kopf von «Flexibles», zeigt im Spiel, wie einfach es ist, ein Tauschsystem auf die Beine zu stellen. Zürich, 29. Februar 2016
 

Der Volksinitiative für Ernährungssouveränität fehlen noch ein paar tausend Unterschriften und die Sammelfrist läuft aus. Sammeln Sie die letzten Unterschriften und senden Sie die Bögen bis 29. Februar ein. (Download Unterschriftenbogen)
 

Die Männerzeitung hat jetzt eine internationale Herausgeberschaft und wurde neu gestaltet. Lesenswert, auch für Frauen. Das Thema der neusten Ausgabe: «verletzlich und stark». Auslieferung ab 1. März. www.maennerzeitung.ch
 

Ein gebrauchter Traktor für Afrika
Über das kleine, von der Zeitpunkt-Leserin Margrith Dieterle initiierte Hilfsprojekt in Benin haben wir schon mehrmals berichtet. Jetzt braucht das Hilfswerk für die wachsende Landwirtschaft einen Traktor. Ein intaktes Occasionsmodell sollte sich in der Schweiz mit Ihrer Hilfe doch finden lassen.
Sachdienliche Hinweise an Margrith Dieterle: maguy.dieterle@gmx.ch
Gesucht werden im weiteren Schulmaterial, Fussbälle und Leibchen von Fussballclubs.
www.ong-source-de-vie.ch
 

Natur als beste Nebenrolle
Umweltfreunde und Filmenthusiasten treffen sich Mitte März in Zürich zum dritten Filmfestival «Nebenrolle Natur». Es zeigt während vier Tagen 13 ausgewählte Produktionen aus verschiedensten Ländern, Ökosystemen und Lebensbereichen, anschl. jeweils Gespräche mit Experten und Publikum.
Filmfestival «Nebenrolle Natur», 17. – 20. März 2016, Rote Fabrik, Zürich.
Informationen und Tickets: www.nnff.ch. Ein 4-Tages-Festivalpass kostet Fr. 40.-
 

Kunstinstallation «Sind wir ver-rückt?»
Ein transdisziplinäres Kunstprojekt und ein Seminar in den Räumlichkeiten der ehemaligen psychiatrischen Klinik Holdenweid bei Hölstein rund um die Frage des Mass-gebenden. 5. bis 27. März 2016. www.frequenzwechsel.ch
 

Nachhaltigkeitswoche
Zürcher Studierende laden erneut zum Lernen und Erleben von nachhaltigem Handeln: Vom 7. bis 12. März 2016 präsentieren über 50 Studierende der fünf Zürcher Hochschulen die vierte «Nachhaltigkeitswoche». Sie lotet unter anderem Grenzen zwischen Unternehmensverantwortung und Greenwashing aus und lässt Experten über unendliches Wirtschaftswachstum debattieren. Alle Veranstaltungen sind öffentlich und kostenlos. www.nachhaltigkeitswoche.ch
 

Freisein mit weniger Geld
Tobi Rosswog ist Vollzeit-Aktivist und lebte zweieinhalb Jahre konsequent geldfrei. Ãœber seine Erfahrungen spricht er am 21. März in Bern und am 22. März in Zürich. Rosswog ist Mitbegründer von «living utopia», das den jährlichen Mitmachkongress «Utopival» ins Leben gerufen hat und im November die Utopie-Ökonomie-Konferenz «Utopikon» organisiert.
Vortrag «geldfreier leben – Wege in ein neues Miteinander»
Montag, 21. März 2016, 19.00h, Bern, Café Décroissance, Politforum Käfigturm, Marktgasse 67. Eintritt frei (Kollekte).
Dienstag, 22. März 2016, 19.30h, Zürich, «Mehr als Wohnen», Genossenschaftsstrasse 13.
Infos unter: www.geldfreierleben.de und www.livingutopia.org
 

Was kommt nach dem Kapitalismus?
Ulrike Hermann, die bekannte linke Ökonomin aus Berlin, gibt an einem Akademietag Antworten. Zürich, 16. April. Organisation und Anmeldung: Gelddebatten

 

Aktuelle Videotipps von Jens Wernicke auf zeitpunkt.ch

 
Er sagt es wie es ist: unverblümt, aber freundlich!
Erwin Jakob Schatzmann: unverblümt – aphoristische Denkprosa. 148 Seiten, mit 13 ganzseitigen  farb. Abb.. Geb. Fr. 18.–/€ 16.–. (Bestellen)

Veränderungen kann man nicht bestellen,
aber die Anregungen dazu.

Wer den Zeitpunkt für ein Jahr abonniert, bezahlt, was er will. (Hier bestellen).

Den Zeitpunkt verschenken: (Bestellformular für Geschankabos)


Schnupperabo (3 Ausgaben für Fr. 20.–, null Risiko), Bestellformular

Postadresse:
Zeitpunkt
Werkhofstrasse 19
Solothurn 4500
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