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Der DFGE Newsletter mit Neuigkeiten zu CO2-Emissionen | Going Green | Carbon Footprint. 

Besuchen Sie uns auf der transport logistic

10.-13. Mai 2011 | Messe München | Halle B3 | Stand 313/416: Der positive Trend im weltweiten Güterverkehr zeichnet sich auch auf der transport logistic 2011, der Internationalen Fachmesse für Logistik, Mobilität, IT und Supply Chain Management, ab. Sie finden uns auf dem Stand von Bayern Innovativ - Mehr zur Messe finden Sie hier
transport logistik

Norm Entwurf zur CO2-Berechnung

DIN EN 16258 liegt nun als Entwurf vor. Zur einheitlichen Berechnung der Treibhausgasemissionen – also des Carbon Footprint – von Transportdienstleistungen, hat das Deutsche Institut für Normung (DIN) einen Normentwurf zur DIN EN 16258: “Methode zur Berechnung und Deklaration des Energieverbrauchs und der Treibhausgas- emissionen bei Transportdienstleistungen (Güter- und Personenverkehr)” vorgelegt. Noch bis zum 4. Juni können Stellungnahmen dazu als registrierte Einsprecher beim DIN eingereicht werden. Neben den Treibhausgas- emissionen geht es auch um die Deklaration von Energieverbräuchen für Transportleistungen sowohl im Güter- als auch im Personenverkehr. Eine Endgültige Version soll bis 2012 vorliegen.

Nähere Informationen und die Möglichkeit zur Stellungnahmen finden Sie unter hier.

Willkommen zu unserem ersten DFGE Logistik - Newsletter
Wir stellen regelmäßig interessante Informationen rund um das Thema Ökologie und Logistik für den internen Gebrauch in unserer Wissensdatenbank zusammen. Wir würden Sie gerne daran teilhaben lassen und  etwa 4 bis 5 mal pro Jahr die wichtigsten Informationen selektieren und Ihnen zusenden. Sollten Sie daran Interesse haben, erhalten Sie als unser Kunde und Geschäftspartner diesen Newsletter automatisch (und natürlich kostenfrei). Sind Sie der Meinung, dass Sie bereits über alle für Sie notwendigen Information verfügen, lassen Sie uns dies wissen: Senden Sie einfach das Mail mit „Nein, danke“ im Betreff an uns zurück oder klicken Sie die entsprechende Optionen unten im Newsletter an und wir entfernen Sie aus unserem Verteiler.
Wir wünschen ihnen nun viel Spass beim Schmökern!
Mit freundlichen Grüßen
Dr.-Ing. Thomas Fleissner


Wird die EU-Komission CO2 besteuern?

Ein Bericht des Deutschen Naturschutzringes berichtet darüber, dass die EU-Kommission einen Vorschlag für die Revision der EU-Energiesteuerrichtlinie vorgelegt hat. Darin schlägt sie vor, die Mindeststeuersätze für Energieträger künftig auf Basis des CO2-Ausstoßes zu berechnen. Je höher die CO2-Emissionen eines Energieträgers, desto höher soll dieser also künftig besteuert werden. Von der neuen Regelung würden emissionsärmere Energieträger wie Erdgas profitieren, Diesel hingegen würde stärker besteuert werden. Hier finden Sie die komplette Meldung.

Supply Chain: Zulieferer werden beim Carbon Footprint in die Pflicht genommen

Nicht erst seit der jüngsten Meldung des Britischen Telekommunikationsriesen BT, seine mehr als 6.000 Zulieferer in die Pflicht zu nehmen die CO2-Emissionen zu messen, zu dokumentieren und zu reduzieren sind viele Zulieferbetriebe mit dem Thema Carbon Footprint konfrontiert. BT geht damit als erster Player in der Telekommunikations- branche diesen entscheidenden Schritt und setzt mit einer konkreten “Procurement Policy” für seine Partner ein klares Signal. Nachdem erst die internen Möglichkeiten zur Messung und Reduktion des CO2-Fußabdrucks evaluiert und umgesetzt wurden, setzt BT nun auf die Möglichkeit Kunden und Partner zu einer Verbesserung des Carbon Footprints zu beeinflussen.
 
Erfahren Sie hier mehr zu diesem Thema

Neue Studie des Beratungs- unternehmens Bearingpoint „4. Supply Chain Monitor” 

Gemäß der neuen Umfrage setzen Europäische Unternehmen vermehrt mehr auf ökologisch gestaltete Wertschöpfungsketten - auch aus ökonomischen Gründen. Bearingpoint befragte in seiner Studie 600 europäische Firmen. Der Analyse zufolge bewerten 70 Prozent der Entscheider nachhaltiges Handeln in Beschaffung, Produktion und Logistik als ökonomischen Erfolgsfaktor. Über die Hälfte sieht das als Möglichkeit, messbare Gewinne zu erzielen. Zudem geben 47 Prozent der Befragten an, in weniger als drei Jahren den Return on Investment zu realisieren. Vor drei Jahren gaben Unternehmen noch an, grüne Wertschöpfungsketten nicht unbedingt aus monetären Gründen und zum Polieren des Images einzurichten, sondern vor allem wegen gesetzlicher Vorschriften. Sie finden diese Nachricht bei Logistik Heute 
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