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Ihr Lieben,

vor knapp sieben Jahren wagten wir den Neustart einer in die Jahre gekommenen Gemeinde in Berlin. Die Erneuerung der Gemeindekultur, das Implementieren von vielen Erfahrungen aus Kenia, uns immer wieder durch Bibel und Gebet an Gott ausrichten - das alles hat uns enorm viel Kraft gekostet.

Heute können wir sagen: es lohnt sich!
Mavuno Berlin wächst: qualitativ und quantitativ, nach innen und außen.

Gott ist großartig! Und wir sagen allen, die uns auf vielfältige Weise begleiten, ein ganz herzliches "Dankeschön"! Egal ob durch Gebet, finanzielle Unterstützung, ein E-Mail, Anruf, Gespräch, Nachfragen, praktisches Anpacken, Hinterfragen, Mut machen, Diskutieren - Gemeindebau braucht ein ganzes "Dorf" von Helfern. Danke, dass Ihr dabei seid!

Mit lieben Grüßen aus Berlin
Daniel & Nancy mit Ferdinand, Phileas und Valentin

Kinder-reich


„Bei euch gibt es aber viele Kinder!“ Diesen Satz hören wir in letzter Zeit sonntags vor oder nach dem Gottesdienst häufig. Das liegt nicht allein an dem Nachwuchs unserer Gemeindemitglieder, vielmehr hat sich herumgesprochen, dass Mavuno Kinder- bzw. familienfreundlich ist. Darum kommen Familien mit ein, zwei, drei oder 4 Kindern gern zu unserem Gottesdienst. Wir zählten vor kurzem alle Kinder und kamen auf fast 50! Kein Wunder, dass dieser Bereich aus den Nähten platzt!  

Vor einem Jahr begannen wir die Mavuno-Junior-Musketiere mit 4 Jungs, am vergangenen Sonntag waren es 12! 
Und: unsere Kinder werden älter! Endlich können wir eine Teens-Arbeit beginnen, die drei Wochen jung ist. Aber nicht nur bei den Kindern erleben wir Wachstum. Letzten Sonntag gingen uns in der Garderobe die Kleiderbügel aus, weil so viele Gottesdienstbesucher da waren.

LifeGroups für die Erwachsenen


Bei den Erwachsenen setzen wir in diesem Gemeindejahr den Schwerpunkt auf LifeGroups. Unsere Überzeugung wächst immer mehr, dass nur in Kleingruppen echtes, geistliches Wachstum geschehen kann - sowohl in die Breite als auch in die Tiefe. Seit einiger Zeit haben wir einen wunderbaren Coach, der genau das selbst in seiner Heimatgemeinde lebte und andere Gemeinden in Europa auch zu diesem Lebensstil ermutigen will: Roberto Botrell. 

In einem Seminar erzählte er uns, wie sein tiefstes Anliegen - Menschen zu Nachfolgern Jesu zu machen - er in seiner Kleingruppe in Spanien lebt. Nancys LifeGroup war komplett dabei und danach so berührt, dass sie sich in den nächsten Treffen gleich berieten, welche Schritte sie als Gruppe gehen wollen. Der Blick für Nachbarinnen und Freundinnen wurde neu geschärft und nun geht es darum, im Gebet und in Gesprächen dran zubleiben, damit diese Frauen Teil der Lifegroup werden.

Manchmal geht LifeGroup-Wachstum auch viel schneller. So entstanden Anfang des Jahres einige weitere Lifegroups, eine davon teilte sich gleich wieder, weil sie zu groß wurde. 

Uns freut besonders, dass wir endlich einen fähigen und motivierten Leiter für diesen Bereich berufen konnten: Christian Boguslawski sorgt dafür, dass unsere Lifegroup-Leiter gecoacht und geistlich vorangebracht werden. 

Rooted 2


Nach den guten Erfahrungen mit Rooted 1  läuft in diesen Wochen Rooted 2 - natürlich in den LifeGroups. Es ist der zweite und praktischere Teil unseres Glaubenskurses. Es ist wunderbar zu sehen, wie Gott durch diesen Kurs wirkt. Selbst unsere Senioren, denen oft die Kraft fehlt, täglich eine Lektion zu lesen, sind motiviert dabei. 

Generationsübergreifend


Dass wir jeden Sonntag neue Gäste im Gottesdienst begrüßen, ist schon normal geworden. In letzter Zeit kommen dabei immer mal wieder ganze „Sippen“ - sprich, Großeltern mit Kindern und Enkelkindern. Das finden wir toll, denn es spiegelt uns als Gemeinde für alle Generationen wieder. Eine dieser „Sippen“ luden wir an einem schönen Märzsonntag zum WelcomeCafé bei uns zu Hause ein und erfuhren, dass für sie nach nur wenigen Gottesdienstbesuchen feststand: wir haben gefunden, was wir suchten. Darum bleiben wir. „Und wir wollen nicht nur rumsitzen, sondern mit anpacken“, sagte Tobias (Mitte 30), und seine Eltern bekräftigten dies. 
Wir mussten etwas schmunzeln, denn vor uns saßen Leute, für die wir auch seit Jahren beten: rüstige, engagierte Senioren, die Zeit haben und praktisch mit anpacken können und wollen. Am folgenden Sonntag zeigte Daniel Gustav, dem Großvater, unser Lager mit allen Gartengeräten und Werkzeugen. Jetzt kann es los gehen. :-) 

Wachstum in die Tiefe


Seit einiger Zeit kommt eine Mutter zu unseren Gottesdiensten, die ganz frisch zu Jesus gefunden hat. Sie nahm an Rooted 2 teil, traute sich jedoch nicht in eine LifeGroup. Dennoch traf sie sich einzeln mit einer Mitabeinterin. Am letzten Sonntag kam sie auf Nancy zu und sagte: „Ich möchte in eine Lifegroup!“ Genau dafür hatten wir gebetet!

„Ich wünsche mir zum Geburtstag, dass wir als gesamte Familie in einen Gottesdienst gehen - und zwar zu Mavuno.“ zitierte Claudia ihre Mutter nach dem Gottesdienst. Claudia und ihre betagten Eltern sind Christen, der Rest der Familie nicht. Nach der Predigt kommt Daniel mit ihrem Bruder ins Gespräch - und er spürt, wie Gott zu ihm spricht - und er übergibt im Gespräch sein Leben Jesus. 

Wir sind Gott unglaublich dankbar, für die Entwicklungen in den letzten Monaten. Wir erleben, dass die Investitionen der letzten Jahre nun Früchte tragen. Nicht nur bei Mavuno Berlin selbst, auch in immer mehr Gemeinden in Deutschland und der Schweiz. Unser Glaubenskurs Rooted ist kein Geheimtipp mehr, wir bekommen immer mehr Anfragen und sind dankbar für Christian Boguslawski, der die zukünftigen Rooted-Leiter gern und versiert coacht, damit der Kurs erfolgreich läuft.

Mitarbeiterklausur @ Mavuno Nairobi

Mit Anthony Njoroge (Lead Pastor Mavuno Hill City) (oben links)
Mit Oscar Muriu (Nairobi Chapel) (oben rechts)
Besuch bei Mucai Muriuki (Praktikant bei Mavuno Sept - Nov. 2017) (unten links)
Mavuno Staff Team (unten rechts)

Familienleben


Valentin (1), unser Jüngster, ist nun ein Jahr und tut all das, was einjährige Babys am liebsten tun: die Welt entdecken. Auf mit Händen und Füßen, dem Mund, im Sitzen, Stehen und Liegen. Er hat ein sehr sonniges Gemüt und ist unglaublich leicht zu erheitern. Das lieben seine großen Brüder und machen Quatsch mit ihm. Nur wenn sie Lego bauen, verstehen sie keinen Spaß. Da wird dem Kleinen auch mal kurzerhand die Tür vor der Nase zugemacht.

Phileas (5) hat nun mit Klavier spielen angefangen und ist sehr motiviert dabei. Nach dem ersten Üben zu Hause legte er gleich fest: „Und nach dem Üben gibt es ein Gummibärchen.“ Das hat er sich von der Klavierlehrerin abgeschaut, die ihm nach dem Unterricht eins gibt. 

Ferdinand hat seinen 8. Geburtstag mit einer Detektiv-Party ordentlich gefeiert hat. Er ist nach wie vor sehr wissbegierig und stellt viele Fragen. Nur Rechtschreibung und Mathe findet er ziemlich langweilig, dafür ist er in Sport richtig gut! Auch kocht er gern mit Mama zusammen. Ein einfaches Nudelgericht kann er schon selbst kochen.

Wir sind wieder einmal dankbar, dass wir in dieser Saison nur etwa zwei Wochen Krankenlager zu Hause hatten, sonst sind wir mehrheitlich verschont geblieben. 

Altersspektrum: 91 Jahre

Finanzen
Wir sind so dankbar für Euch treue Unterstützer, denen Gott es teilweise schon vor mehren Jahren aufs Herz gelegt hat, sich hier zu investieren. Mit Gottes und Eurer Hilfe sind wir wo wir sind. Etwa 10% unseres Lebensunterhaltes kommt von diesen treuen Leuten, und mittlerweile etwas über 90% aus der Gemeinde. Wir blicken froh zurück und danken Gott für alles, was er schon bewirkt hat. Gleichzeitig laden wir Euch ein, hier weiter zu investieren. 

Zum Danken:


_Gemeindewachstum in allen Generationen
_Mavuno Junior Musketiere 1 Jahr erfolgreich
_Mavuno Teens gestartet
_Sichtbare Lebensveränderung & Taufe

Zum Bitten:


_dass unsere Berliner Oma Gott findet
_für geistliches Wachstum in den 3 Monaten bis zu unserer Sommerpause
_dass sich weiter Menschen für ein Leben mit Jesus entscheiden
_für weitere Mitarbeiter (bei den Mavuno Kids, Mavuno Minis und im Bereich Musik und Technik)
_erfolgreiche Kapellen-Renovierung inkl. Finanzierung
Uns und unseren Dienst
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