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Hallo <<First Name>>,

das aktuelle Freiwilligenjahr 2018-19 ist in vollem Gange!
Damit auch Du Einblicke in das Leben, die Arbeit und vor allem die Erfahrungen der Freiwilligen hast, senden wir Dir monatlich einen Newsletter mit Beträgen zu einem bestimmten Thema.
Viel Spaß beim Lesen!

Thema 3
 
"Integration"
Wie ergeht es mir damit?
Wie werde ich aufgenommen?
~ Maxine Müller - FOV, Chicago

... "Ich arbeite mit Obdachlosen, in einem Nachtschalter. Viele haben mich freundlich aufgenommen und haben mir auch gleich Hilfe angeboten, sollte ich einmal fragen haben. Zudem kommen bestimmte Personen morgens oder beim Einlass auch öfter zu meinem Tisch und reden mit mir und freuen sich mich zu sehen. Frankie, eine Freiwillige die dort arbeitet, war mir außerdem eine große Hilfe. Sie ist immer gut drauf und hat mir auch schon viel über alle erzählt und Tipps gegeben. Zudem hat sie gleich am ersten Tag eine Rede gehalten, dass alle respektvoll mit uns Freiwilligen umgehen sollen. Ein paar Wochen später stand auch im Logbuch (so etwas wie ein Tagebuch indem reingeschrieben wird, wie die Schicht war, ob es Komplikationen gab oder ähnliches) drin, dass wir Freiwilligen einen sehr guten Job machen, wir uns auch gut integriert haben und es Spaß macht mit uns zu arbeiten. Das war eine richtig nette Geste und hat mich sehr gefreut." ...

Weiterlesen... Maxines Integrationserfahrungen
~ Frauke Ihle - DKH, Südafrika

... "Ich finde Sprache ist eine wichtige Komponente für Integration, weil wir uns nur darüber verständigen, ob verbal oder nonverbal. Gewisse Ausdrücke haben in anderen Ländern auch eine andere Bedeutung, was zu Missverständnissen führen kann.  Das ist mir hier zum Glück noch nicht passiert.
Was nun eine Barriere darstellt ist, dass die Kinder untereinander und mit ihren Tannies auf Afrikaans reden, während wir dabei sind. Also nicht wirklich verstehen, was sie sagen, nur, wenn sie „Volunteerse“ sagen und dich dazu noch anschauen, weißt du, dass sie gerade über dich reden. Ich verstehe es, wir Freiwillige reden ja auch größtenteils Deutsch untereinander, weil es einfacher für uns ist, da es unsere Muttersprache ist. Es gibt aber auch eine Tannie, die kann kein Afrikaans, soweit ich das mitbekommen habe, sondern Xhosa (Südafrikaniche Klicksprache) und diese redet mit den Mädchen Englisch, so dass ich auch mitbekomme, um welche Themen es geht und ich mich mehr mit einbringen kann. Mega wäre es, wenn die Kinder in unserer Gegenwart Englisch sprechen würden, obwohl ich nicht glaube, dass man das verlangen kann und es vielleicht auch irgendwann von alleine kommt, wenn sie mich in ihr Gespräch einweihen wollen.
Trotz dieser, finde ich, größten Herausforderung, sprechen wir ja alle Englisch, was uns miteinander verbindet und gute und auch tiefe Konversationen zulässt, wobei man viel über die Kinder, ihre Hintergründe und warum sie hier sind, erfährt. Was ich dazu auch bewundernd finde, dass die Kinder hier fast alle sozusagen Bilingual aufwachsen." ...
Weiterlesen... Fraukes Integrationserfahrungen
~ Antje Diehl - BGC, Houston

... "Es ist stets schön, mit den Campusbewohnern in Kontakt zu kommen. Jedes Mal, wenn wir von den Cottages (Wohnhäuser der Kinder) eingeladen werden, fühle ich mich ein Stück wie zu Hause. Es fühlt sich so ähnlich wie bei kleinen Familienfeiern an. Wir sitzen meistens abends am Tisch zusammen, essen und reden über alles Mögliche. Uns wird viel über die USA und Texas erzählt. Wir führen teilweise wirklich tiefgründige Gespräche. Manchmal kochen wir zusammen oder spielen Karten. Jedes Cottage ist auf seine Weise genial und die Abende sehen immer etwas anders aus. Eine Gemeinsamkeit gibt es allerdings immer: Ich fühle mich wohl und freue mich auf den nächsten Besuch. Die Unternehmungen mit Bewohnern und Mitarbeitern des Campus sind auch jedes Mal etwas Besonderes. Sie kennen die schönsten/spannendsten Möglichkeiten, was zu unternehmen und auch die interessantesten Orte, wo wir Texas und seine Kultur von der besten Seite kennenlernen können." ...

Weiterlesen... Antjes Integrationserfahrungen
~ Nina Kumanoff - FOV, Chicago

... "Nicht nur die ehemaligen Freiwilligen haben mir hier jedoch ein Gefühl von zu Hause gegeben. Auch kleine Dinge, wie z.B. ein Stück Papier, was an unseren Türen bei der Ankunft hing, worauf “Welcome home, Nina!” steht.
Auch in der Wohnung habe ich mich schnell wohl gefühlt. Sie ist zwar zum Teil an manchen Stellen schon sichtlich alt und zerfällt Teilweise (z.B. unser Duschkopf, der manchmal einfach abfliegt), jedoch sieht man in vielen Ecken der Wohnung wie sie von schon vielen Freiwilligen vor uns geliebt wurde. Das Wohnzimmer mag ich am meisten, da dort Fotocollagen von etlichen Freiwilligengruppen vor uns hängen und man sieht, wieviel Spaß Freiwillige schon vor z. B. 10 Jahren in genau der gleichen Wohnung hatten.
Wodurch ich mich ebenfalls schnell aufgenommen gefühlt habe, waren die Mitarbeiter bei Franciscan Outreach. Bei den “offices” im zweiten Stock hängen Bilder von uns Freiwilligen und kleine Fakten über jeden von uns. Dadurch haben die Mitarbeiter sehr schnell unsere Namen gelernt. Außerdem sind sie alle super herzlich und hilfsbereit." ...

Weiterlesen... Ninas Integrationserfahrungen
~ Rabea Lindemann - TEMI, Georgien

... "Die von mir häufig als Offenheit wahrgenommene Art vieler Georgier ermöglicht einem grade zu Beginn erste Bekanntschaften zu machen und sich dadurch besser in die Gemeinschaft hier in TEMI zu integrieren. Natürlich gestaltet sich die Kommunikation mit den TEMI- und den Dorfbewohnern als etwas schwierig, da man relativ wenig versteht und daher meist auf die Übersetzung durch ehemalige Freiwillige angewiesen ist. Mit der Zeit kann man jedoch immer mehr und mehr verstehen und auch sprechen, so dass die Kommunikation immer leichter fällt. Dazu tragen sicherlich die regelmäßigen Wortwechsel mit den Kindern hier in TEMI bei, da es ihnen sehr viel Spaß macht einem neue Wörter beizubringen. Außerdem lerne ich immer mehr über die Bewohner hier, kann sie immer besser einschätzen und der Umgang untereinander ist mit vielen wie mit guten Bekannten oder Freunden, so dass ich das Gefühl habe in der Gemeinschaft langsam einen festen Platz einzunehmen. Hierzu tragen besonders Gruppenaktivitäten wie die gemeinsame Bohnenernte oder die zweiwöchige Weinernte bei. Bei solchen Arbeiten wird nämlich häufig gemeinsam gesungen, gescherzt und sich unterhalten, wodurch man mit vielen in Kontakt kommt sowie viel über die Menschen selbst und wie sie in der Gruppe agieren erfährt." ...

Weiterlesen... Rabeas Integrationserfahrungen
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