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Hallo <<First Name>>,

ein neues Freiwilligenjahr hat begonnen!
Und damit auch ein neues Format unserer Newsletter. Ein mal im Monat wird es Beiträge zu einem bestimmen Thema geben, um Dir Einblicke in das Leben, die Arbeit und vor allem die Erfahrungen der Freiwilligen 2018-19 zu ermöglichen.

Thema 2
 
"Ankunft in meiner Einsatzstelle"
Erste Eindrücke
~ Chiara Matejka, DKH, Südafrika
Ich bin zwar jetzt schon fast einen Monat in meiner Einsatzstelle, doch erinnere ich mich noch gut an meine Ankunft und meine ersten Eindrücke von meinem neuen Zuhause für ein Jahr.
Vom Flughafen abgeholt wurden wir von Yvonne, die uns echt herzlich empfing. Sie redete auf der Fahrt sehr viel mit uns, doch mein Gehirn konnte die ganzen verschiedenen Informationen gar nicht alle aufnehmen. Ich schaute dauerhaft aus dem Fenster und war sofort von den gewaltigen Bergen und der Natur begeistert. Zugleich fiel mir aber auch sofort die große Armut auf, in der viele Menschen in Südafrika leben. Der Kontrast zwischen den vermüllten Straßenrändern, den dunkelhäutigen bettelnden Menschen auf der Straße, den Townships, die man von weitem sehen konnte, und den riesigen ummauerten und abgesicherten Villen der Reichen fiel mir leider auch direkt auf.
Angekommen im Kinderheim war ich über die Größe des Grundstücks und die vielen Gebäude überrascht. Unsere Wohnung gefiel mir aber von Anfang an ganz gut. So richtig realisieren, dass das jetzt der Ort ist, an dem ich ein Jahr leben werde, konnte ich noch nicht.
In den ersten Tagen wurde mir durch die Meetings mit Yvonne bewusst, dass ich jetzt wirklich ein fester Teil dieses Kinderheims bin und ich mich hier an die Strukturen dieser Institution anpassen muss. Langsam begriff ich, dass ich hier viel Verantwortung für die Kinder übernehmen werden...
Du willst wissen, wie Chiara's erste Nachtschicht verlief und wie sie von den Kindern und Kollegen im Kinderheim empfangen wurde?! Dann lies hier weiter:
Weiterlesen ... Chiara's Ankunft in Südafrika

~ Maria Martyusov, FOV, Chicago
Direkt nach unserer Landung in Chicago, habe ich die Fürsorge in der Einsatzstelle gefühlt. Zwei Freiwillige haben uns vom Flughafen abgeholt. Sie waren zu dem Zeitpunkt erst zwei Wochen hier, haben aber schon so viele Erfahrungen und Eindrücke gesammelt, dass es sich gar nicht nach zwei Wochen angehört hat.
Nun bin ich selbst etwas über zwei Wochen hier und habe mich super in der Gemeinschaft eingelebt und auch ein paar Freunde außerhalb gefunden. Ich habe nun etwa zwei Wochen tatsächlich gearbeitet. Am Anfang hatte ich ca. zwei Tage zum einleben und dann haben wir eine Kennenlernreise nach Wisconsin gemacht. Ich arbeite in der Küche, also in dem selben Haus, wo ich auch wohne. Nach der ersten Schicht habe ich mich schon komplett wohlgefühlt. Unser Supervisor, Brother Doug, nimmt Rücksicht auf jeden von uns, so fühlt sich die Arbeit nicht gezwungen an, sondern wir können auch sehr oft selbst entscheiden, was wir den Gästen zubereiten.
Insgesamt habe ich hauptsächlich nur positive Eindrücke von der Einsatzstelle und bin jetzt sehr zufrieden, dass ich hier aushelfen kann :)

~ Eva-Maria Reuss, RAI, New Orleans
Nach langer Reise war ich angekommen in New Orleans. Überwältigt von den ersten Eindrücken formulierte mein Gehirn keine wirklichen Aussagen zu der Umgebung und der Natur. Vielmehr stellte ich Fragen zum Verkehr und zum Wetter. Bei der Einfahrt ins Camp puzzelte es die verschiedenen optischen Reize zu einem Bild zusammen. „Dies wird nun also meine Heimat für ein Jahr sein.” Zu diesem Zeitpunkt ahnte ich nicht, wie schnell mir diese Umgebung zu einer Vertrauten würde.
Spielende Kinder waren das Erste was ich nach dem Aussteigen aus dem Auto vernommen hatte. Es war heiß und die letzten Sonnenstrahlen huschten über das Gelände. In meinen Gedanken stand in Großbuchstaben: Bett und Schlafen. Plötzlich fand ich mich im Aufenthaltsraum wieder und wir wurden einer großen Gruppe Menschen vorgestellt. Alle freuten sich über unsere Ankunft und ich begann mich direkt wohlzufühlen. Ich glaube uns wurden noch ein paar Räume aus dem Camp gezeigt. Das Zentrum meiner Aufmerksamkeit galt jedoch meinem Zimmer und dem Bett. Mit letzter Kraft kramte ich Bettwäsche heraus, bezog mein Bett, wischte den Boden und räumte herumliegende Sachen von den Vorgängern aus dem Zimmer. Nun war es endlich soweit: Schlafen! ...

Was die ersten Tage für Eva-Maria bereit hielten und ob sie einen Kulturschock hatte, erfährst Du in ihrem gesamten Artikel:
Weiterlesen ... Eva-Maria's Ankunft in New Orleans

~ Leonie Larisch, FOV, Chicago
Ich bin nun seit einem bisschen mehr als zwei Wochen hier in Chicago, doch durch die vielen neuen Eindrücke, das neue Umfeld und die vielen neuen Menschen kommt es mir so vor, als wäre ich schon viel länger hier.
Als ich meinen ersten Arbeitstag in der Suppenküche hatte, wurde ich von meinem Supervisor Brother Doug herzlich empfangen und so ist mir der erste Tag echt leicht gefallen. Die Anderen haben mir gezeigt, wie und was ich alles machen muss. So kam ich schnell in das Arbeiten rein, was in der Küche super locker und entspannt ist. Man kann Musik hören, über alles reden und lachen. So macht die Arbeit echt Spaß und ich freue mich darauf, dies für das nächste Jahr mit den anderen Vier zusammen zu machen. Leider hatte ich bis jetzt nicht so viele Gespräche mit unseren Gästen, die über ein einfaches „Hi, how are you?“ hinausgehen. Zudem lernt man aber neben unseren Gästen auch jeden Tag neue Freiwillige kennen, die uns für einen Tag oder auch für mehrere bei dem Dinner helfen. Dabei kann man sich gut mit ihnen unterhalten und so habe auch ich schon ein paar tolle Menschen kennengelernt...

Lies hier weiter, um von Leonie mehr zu ihrer Wohngemeinschaft mit den anderen Freiwilligen, zum Opening Retreat in Wisconsin und ihrem 20. Geburtstag weit weg von zu Hause zu erfahren:
Weiterlesen ... Leonie's Ankunft in Chicago
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