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Hallo <<First Name>>,

ein neues Freiwilligenjahr hat begonnen!
Und damit auch ein neues Format unserer Newsletter. Ein mal im Monat wird es Beiträge zu einem bestimmen Thema geben, um Dir Einblicke in das Leben, die Arbeit und vor allem die Erfahrungen der Freiwilligen 2018-19 zu ermöglichen.

Thema 1

"Jetzt geht es los!"
Vorbereitungen, Wünsche und Ängste

 

~ Sophia Schneider, Volunteer RAI New Orleans
Als ich mich vor ungefähr einem Jahr für meinen IJFD beworben habe, habe ich mir keinen großen Kopf gemacht... Es war einfach eine Art Vorfreude und Euphorie die mich überkam. Doch dann bekam ich tatsächlich meine Zusage und ich wusste – jetzt wird es ernst. Es schien zu Beginn alles noch so fern und unreal, doch je näher der Tag der Abreise rückte, desto mehr begann ich mir Sorgen zu machen. Schaffe ich es genügend Geld zu sparen? Wer reist mit mir und was ist, wenn wir uns nicht verstehen? Was ist, wenn ich nicht schnell genug Englisch lerne? Wie schaffe ich es, alles was ich für ein Jahr benötige in nur einen Koffer zu packen? Was ist, wenn ich Heimweh habe? Hält die Beziehung mit meinem Freund das aus? Und und und…
Doch dann begann das Vorbereitungsseminar und bereits am ersten Seminartag konnten mir einige meiner Ängste genommen bzw. gemindert werden. Ich habe mich auch sofort wohl in der Gruppe der Volunteers gefühlt! Nach Seminarende kam es meist noch zu einem gemütlichen Beisammensein, wobei man noch einmal enger zusammenwuchs. Wir tauschten uns aus über gemeinsame Sorgen und freuten uns auch gemeinsam auf unseren Auslandsaufenthalt, planten bereits gegenseitige Besuche und berieten uns bei Problemen.
Jetzt sitze ich wieder zuhause in Darmstadt, zwei Wochen vor Abreise und habe gemischte Gefühle. Ich freue mich so unglaublich auf diese einzigartige Chance, aber ich muss auch langsam beginnen Abschied von meinen Lieben zu nehmen…
Und ich frage mich immer noch: Was packe ich bloß in meinen Koffer?!

~ Anna Eibenstein, Volunteer FOV Chicago
Es sind nur noch wenige Schritte, die uns von unserem Freiwilligendienst trennen. Die Koffer stehen bereit und sind gepackt, alle wichtigen Unterlagen haben wir bei uns und zwischen vielen Umarmungen und Tränen am Flughafen, fällt der Abschied vom Gewohnten schwerer als erwartet. Was wird kommen? Werde ich mich schnell einleben? War es die richtige Entscheidung, mich für einen Jugendfreiwilligendienst in den USA zu entscheiden? Diese und noch tausend weitere Fragen kreisen durch meinen Kopf, als ich im Flugzeug sitze und der Flieger in die Luft geht. Mit jedem Meter, den wir höher fliegen und ich nur noch Wolken sehen kann, verschwindet mein zu Hause zumindest vor meinen Augen immer weiter und ich versuche mich auf mein neues zu Hause gedanklich einzulassen. Neben mir sitzt Maxine (eine weitere Freiwillige) und wir gucken uns, als wir über den Wolken sind, an und sagen beinahe gleichzeitig: „Jetzt geht es tatsächlich los, unser Jahr im Ausland.“ Doch ich bin zuversichtlich mit all den tollen Menschen und Persönlichkeiten, die ich schon auf dem Vorbereitungsseminar kennenlernen durfte (und diese zwei Wochen wirklich mehr als bereichernd waren), ein unvergessliches Jahr zu verbringen. Das Beste was mir passieren könnte wäre einen persönlichen Draht zu den Menschen vor Ort aufzubauen und in schweren aber auch tollen, unvergesslichen Momenten zusammenzustehen. Mehr über meine Arbeit und auch das Land während diesen 12 Monaten zu erfahren, sodass ich nächstes Jahr um dieselbe Zeit sagen kann: „Es war die beste Entscheidung.“ Aber jetzt geht es erstmal  los ans andere Ende der Welt, in ein Land voller Möglichkeiten. Mein Jahr im Ausland startet und somit wohl auch die größte Herausforderung meines Lebens.

~ Jonas Schramm, Volunteer GCTC Houston
Das Vorbereitungsseminar ist vorbei… Nun sitze ich wieder hier im schönen Westerwald an meinem Schreibtisch und lasse alles im Nachhinein auf mich wirken. Es waren so viele Eindrücke, die ich erleben durfte, dass ich glaube ich noch Wochen brauche, um alles zu verarbeiten. Was ich jetzt schon sagen kann ist, dass ich gestärkter und vor allem selbstreflektierter aus diesen Seminaren gegangen bin. Jedes Seminar hat mich in irgendeiner Weise weitergebracht, aber vor allem der Austausch mit den anderen Freiwilligen hat diese Wochen so außergewöhnlich gemacht. Wir sind zu einer Einheit zusammen gewachsen. Ich finde es so interessant, dass wir alle unsere eigenen Geschichten haben und das nächste Jahr kreuzen sich gewissermaßen alle unsere Wege und führen zu einem gemeinsamen Ziel - erfolgreich unser IJFD zu bestreiten!
Am 3.8.2018 geht es für mich los - ins weit entfernte Texas. Ich muss ganz ehrlich sagen, ich bin nicht wirklich aufgeregt, aber sehr gespannt was mich erwartet. Und ich will einfach jeden Moment, den ich in diesem Jahr habe, nutzen, um mich besser kennen zu lernen und zeitgleich mein Bestes für meine Einsatzstelle (GCTC) und den SDI zu geben.
Die Leidenschaft die jeder im Verein hat, egal ob Vorstand, Ehrenamtliche oder Freiwillige, hat mich bis heute angesteckt und diese will ich nutzen, um dieses Jahr so perfekt wie möglich zu gestalten und zu erleben.
Mein Jahr werde ich in vielen Aspekten auf meinem Blog verewigen, sollte euch mein Jahr interessieren, würde ich mich freuen, wenn ihr dort ab und an mal vorbei schaut.
(dieserjonas.mein-jahr-im-ausland.de)

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- News aus dem Verein -

SDI Get Together 2018 - Wir sagen DANKE

Am 07.07.2018 durften wir erneut über 100 Mitglieder, Förderer, Sponsoren und Freunde des SDI in Oberhausen willkommen heißen. Anlässlich des 15-jährigen Jubiläums des Vereins und der Entsendung der neuen Freiwilligen, haben wir unser SDI Get Together 2018 im In Hostel Veritas gefeiert.

Eröffnet wurde der Tag feierlich mit Reden zum Thema der Wichtigkeit der friedlichen Völkerverständigung, interkulturellen Kompetenz und Austausch verschiedener Kulturen. Anschließend hatten die angehenden Volunteers die Möglichkeit ihre zukünftigen Einsatzstellen und deren Projekte beim SDI Fair vorzustellen und zu repräsentieren. Vertreten waren unter anderem Einsatzstellen in den Ländern Südafrika, den Philippinen, Georgien und in Amerika.

Der SDI Fair ist jedes Jahr etwas ganz besonderes. Nicht nur für die Besucher und das Team selbst, sondern auch für die Freiwilligen. Man kann die Begeisterung für die Projekte und die Aufregung vor dem Beginn des Dienstes förmlich spüren und sieht wie viel Arbeit und Liebe dahinter steckt.“ - Vivien Völker, Einsatzstellenleitung Philippinen

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